Der nächste längere Blogbeitrag folgt in Kürze. Um Euch die Zeit der Warterei zu versüßen, hier mal wieder ein Stand-up-Comedy-Scherz der alten Schule:
Es geht darum, theoretische Fragen zur Führerscheinprüfung zu beantworten. Die Frage lautet:
When a motorcyclist comes to an intersection where a pedestrian is crossing. Who has the right of way? Auf gut Deutsch, ein Motorradfahrer kommt an eine Kreuzugn, wo ein Fußgänger die Straße überqueren möchte. Wer darf zuerst fahren/gehen?
Answer: The ambulance Antwort des Prüflings: Der Krankenwagen
Ambulance? Which ambulance? Der Prüfer ganz entsetzt: Krankenwagen, welcher Krankenwagen?
Answer: The one that comes to pick up the pedestrian. Daraufhin der Prüfling: Der Krankenwagen, der kommt um den Fußgänger abzuholen.
Montag, 29. Juni 2015
Freitag, 19. Juni 2015
Spaßfrage
Noch eine Spaßfrage:
If you have 5 apples and 6 kids would like their share, what exactly do you do?
Vielleicht kommt Ihr ja darauf. Wenn nicht, dann gibt es morgen wieder die Auflösung.
It is quite simple: You take the 5 apples and make apple sauce. Then you give each kid a share.
If you have 5 apples and 6 kids would like their share, what exactly do you do?
Vielleicht kommt Ihr ja darauf. Wenn nicht, dann gibt es morgen wieder die Auflösung.
It is quite simple: You take the 5 apples and make apple sauce. Then you give each kid a share.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Humor muss sein
Humor muss sein, daher möchte ich Euch heute eine Frage in Englisch stellen. Ich freue mich schon auf Eure Zuschriften. Die Lösung verrate ich Euch dann morgen.
What's the difference between a light bulb and a heavy bulb?
Viel Spaß beim Rätseln.
19.6.2014:
Na, habt Ihr es erraten? Die Antwort ist ganz einfach: Sie unterscheiden sich im Gewicht.
Entschuldigt das kleine Wortspiel, aber das Wort "light" bedeutet übersetzt ja nicht nur "Licht", es kann ja auch "leicht" bedeuten, und das war Sinn dieser kleinen Wortspielerei, auf diesen kleinen Unterschied aufmerksam zu machen.
19.6.2014:
Na, habt Ihr es erraten? Die Antwort ist ganz einfach: Sie unterscheiden sich im Gewicht.
Entschuldigt das kleine Wortspiel, aber das Wort "light" bedeutet übersetzt ja nicht nur "Licht", es kann ja auch "leicht" bedeuten, und das war Sinn dieser kleinen Wortspielerei, auf diesen kleinen Unterschied aufmerksam zu machen.
Freitag, 12. Juni 2015
Die Sache mit den Muttersprachlern
Heute habe ich mir ein Thema ausgesucht, dass mir ganz besonders am Herzen liegt: die Sache mit der Muttersprache.
Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass für Übersetzungen in eine jeweilige Sprache immer Muttersprachler gesucht werden und Übersetzer aus anderen Ländern gar nicht berücksichtigt werden?
Ich finde das mehr als unfair, denn damit unterstellt man den Übersetzern doch, dass sie sich in der Fremdsprache nie so auskennen werden wie in ihrer Muttersprache. Man suggeriert, dass nur Muttersprachler einen vernünftigen Text in ihrer Sprache schreiben könnten. Aber wenn das so wäre, wären wir dann nicht alle Hemingway, Shakespeare, oder gar Goethe-Nachfolger?
Nur weil jemand die deutsche Staatsbürgerschaft hat oder hier gebürtig ist, heißt das, wie wir wissen, nicht unbedingt, dass der-/diejenige schriftlich eloquent ist. Und das meine ich nicht negativ. Es ist ja auch gar nicht wichtig. Jeder hat seine eigenen Qualifikationen. Mein Mann hat handwerkliche Fähigkeiten gehabt und ich übersetze und schreibe. Wenn wir alle dieselben Qualifikationen hätten, dasselbe tun würden, ich denke unsere Welt wäre dann sehr viel ärmer und langweiliger. Also kann man doch nicht als Kriterium für Übersetzungen 'Muttersprachler' zur Bedingung machen.
Das, was das Übersetzen ausmacht, ist nicht die Erfahrung und Ausbildung allein, sondern für mich ist die Leidenschaft für die Sprache selbst von großer Bedeutung. Ich selbst bin durch die Schule des Lebens gegangen. Ich habe meinen Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht und dann beim US Army Corps of Engineers, dem größten Ingenieurbüro der Welt, das Übersetzen von der Pieke auf gelernt als wir die von uns verwalteten Baustellen überwacht haben. Wir sind durch Kanäle und auf Gerüste geklettert und waren eigentlich überall wo es galt, ein Problem in Augenschein zu nehmen. So konnte ich vor Ort sehen, was ich hinterher übersetzt habe. Ich habe Bauingenieure, Elektroingenieure, Haustechniker und andere Spezialisten gehabt, die mich alle unterstützt haben und mir geholfen haben, ein solides Wissen aufzubauen, was es mir ermöglichte, auf zeitaufwändigen Besprechungen als Dolmetscher zu fungieren und natürlich auch entsprechende schriftliche Übersetzungen anzufertigen. Ich habe mich während meiner zehn Jahre beim US Army Corps of Engineers leidenschaftlich in die englische Sprache verliebt. Wir haben ausschließlich in Englisch miteinander kommuniziert, und daher bevorzuge ich auch heute noch die englische Sprache wenn ich etwas lese oder mir mal einen Film anschaue. Die englische Sprache ist mir quasi zur zweiten Natur geworden.
Wenn ich diese Erfahrungen gemacht habe, dann gibt es sicherlich noch viele andere Übersetzer, die von ähnlichen Erfahrungen berichten können. Ich möchte mit diesem Beitrag nur eins erreichen: Gebt uns Deutschen eine Chance. Lasst uns nicht nur aus der englischen in die deutsche Sprache übersetzen. Wir sind durchaus in der Lage, auch einen guten englischen Text zu schreiben.
Der erste Lehrer, den ich vor langer, langer Zeit hatte, der hat mir damals gesagt, dass ich in der Fremdsprache denken müsse. Dann erst hätte ich die Sprache zu meiner eigenen gemacht. Diesen weisen Rat habe ich Zeit meines Lebens beherzigt, und er hatte Recht, manchmal suche ich nach dem deutschen Wort weil mir das englische Wort zuerst im Gedächtnis ist.
Aber genug. Ich denke, Ihr habt verstanden, worum es mir hierbei geht. Ich möchte Euch einfach bitten, mit den Pauschalierungen aufzuhören und uns eine Chance zu geben, unser Können unter Beweis zu stellen. Ich habe inzwischen auf meiner Autorenseite auf Facebook (www.facebook.com/Autorin.Waltraut.Lang) auch einige englische Gedichte veröffentlicht und schreibe auch gerade meine erste Kurzgeschichte in Englisch. Warum auch nicht, frage ich Euch?
Falls Ihr mal gerne Kurzweiliges lesen möchtet, dann lade ich Euch herzlich ein, meinen folgenden Seiten auch mal einen Besuch abzustatten:
www.facebook.com/TechnischesUebersetzungsbuero
www.facebook.com/Autorin.Waltraut.Lang
www.waltrautlang.jimdo.com
www.langwaltraut.jimdo.com
https://www.pinterest.com/waltrautlang/waltraut-lang-autorenseite/
https://plus.google.com/+WaltrautLang
http://waltrauts-bunte-lyrik-wiese.blogspot.com/
Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass für Übersetzungen in eine jeweilige Sprache immer Muttersprachler gesucht werden und Übersetzer aus anderen Ländern gar nicht berücksichtigt werden?
Ich finde das mehr als unfair, denn damit unterstellt man den Übersetzern doch, dass sie sich in der Fremdsprache nie so auskennen werden wie in ihrer Muttersprache. Man suggeriert, dass nur Muttersprachler einen vernünftigen Text in ihrer Sprache schreiben könnten. Aber wenn das so wäre, wären wir dann nicht alle Hemingway, Shakespeare, oder gar Goethe-Nachfolger?
Nur weil jemand die deutsche Staatsbürgerschaft hat oder hier gebürtig ist, heißt das, wie wir wissen, nicht unbedingt, dass der-/diejenige schriftlich eloquent ist. Und das meine ich nicht negativ. Es ist ja auch gar nicht wichtig. Jeder hat seine eigenen Qualifikationen. Mein Mann hat handwerkliche Fähigkeiten gehabt und ich übersetze und schreibe. Wenn wir alle dieselben Qualifikationen hätten, dasselbe tun würden, ich denke unsere Welt wäre dann sehr viel ärmer und langweiliger. Also kann man doch nicht als Kriterium für Übersetzungen 'Muttersprachler' zur Bedingung machen.
Das, was das Übersetzen ausmacht, ist nicht die Erfahrung und Ausbildung allein, sondern für mich ist die Leidenschaft für die Sprache selbst von großer Bedeutung. Ich selbst bin durch die Schule des Lebens gegangen. Ich habe meinen Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht und dann beim US Army Corps of Engineers, dem größten Ingenieurbüro der Welt, das Übersetzen von der Pieke auf gelernt als wir die von uns verwalteten Baustellen überwacht haben. Wir sind durch Kanäle und auf Gerüste geklettert und waren eigentlich überall wo es galt, ein Problem in Augenschein zu nehmen. So konnte ich vor Ort sehen, was ich hinterher übersetzt habe. Ich habe Bauingenieure, Elektroingenieure, Haustechniker und andere Spezialisten gehabt, die mich alle unterstützt haben und mir geholfen haben, ein solides Wissen aufzubauen, was es mir ermöglichte, auf zeitaufwändigen Besprechungen als Dolmetscher zu fungieren und natürlich auch entsprechende schriftliche Übersetzungen anzufertigen. Ich habe mich während meiner zehn Jahre beim US Army Corps of Engineers leidenschaftlich in die englische Sprache verliebt. Wir haben ausschließlich in Englisch miteinander kommuniziert, und daher bevorzuge ich auch heute noch die englische Sprache wenn ich etwas lese oder mir mal einen Film anschaue. Die englische Sprache ist mir quasi zur zweiten Natur geworden.
Wenn ich diese Erfahrungen gemacht habe, dann gibt es sicherlich noch viele andere Übersetzer, die von ähnlichen Erfahrungen berichten können. Ich möchte mit diesem Beitrag nur eins erreichen: Gebt uns Deutschen eine Chance. Lasst uns nicht nur aus der englischen in die deutsche Sprache übersetzen. Wir sind durchaus in der Lage, auch einen guten englischen Text zu schreiben.
Der erste Lehrer, den ich vor langer, langer Zeit hatte, der hat mir damals gesagt, dass ich in der Fremdsprache denken müsse. Dann erst hätte ich die Sprache zu meiner eigenen gemacht. Diesen weisen Rat habe ich Zeit meines Lebens beherzigt, und er hatte Recht, manchmal suche ich nach dem deutschen Wort weil mir das englische Wort zuerst im Gedächtnis ist.
Aber genug. Ich denke, Ihr habt verstanden, worum es mir hierbei geht. Ich möchte Euch einfach bitten, mit den Pauschalierungen aufzuhören und uns eine Chance zu geben, unser Können unter Beweis zu stellen. Ich habe inzwischen auf meiner Autorenseite auf Facebook (www.facebook.com/Autorin.Waltraut.Lang) auch einige englische Gedichte veröffentlicht und schreibe auch gerade meine erste Kurzgeschichte in Englisch. Warum auch nicht, frage ich Euch?
Falls Ihr mal gerne Kurzweiliges lesen möchtet, dann lade ich Euch herzlich ein, meinen folgenden Seiten auch mal einen Besuch abzustatten:
www.facebook.com/TechnischesUebersetzungsbuero
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Time Flies
Time flies when you are having fun.
So there really is no need to run.
In life there are so many ups and downs
Even in the life of all those great clowns.
Someone once said to me some wise words,
he told me to just think of all the birds:
"Ours is not to reason why,
ours is just to live and die."
So let's enjoy what was given to our kind,
just make sure that you don't turn blind
to everything that is wrong in the world,
because we don't really live in a dream-world.
Our mother earth is fighting for her precious life,
we need to help her, we don't want any more strife!
©Waltraut Lang
So there really is no need to run.
In life there are so many ups and downs
Even in the life of all those great clowns.
Someone once said to me some wise words,
he told me to just think of all the birds:
"Ours is not to reason why,
ours is just to live and die."
So let's enjoy what was given to our kind,
just make sure that you don't turn blind
to everything that is wrong in the world,
because we don't really live in a dream-world.
Our mother earth is fighting for her precious life,
we need to help her, we don't want any more strife!
©Waltraut Lang
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